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INDUSTRIE 4.0

4. Industrielle Revolution

Digitale Transformation

Geschäftsmodelle und  Business-Prozesse werden durch die digitale Transformation stark beeinflusst.

Konkurrenz- und Silodenken innerhalb von Disziplinen und Abteilungen haben keinen Platz mehr, übergreifendes Teamwork ist gefragt. Diese Hürden müssen abgebaut werden; wir unterstützen Sie dabei.

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Die vierte industrielle Revolution

Warum die vierte Revolution in der Industrie?


  • die erste Revolution bezeichnet die Anwendung von Wasser und Dampfkraft. Diese ersetzt im 18ten Jahrhundert mehr und mehr das klassische Handwerk.

  • die zweite industrielle Revolution: im 19ten Jahrhundert kommt die elektrische Energie dazu.Damit können Arbeitsabläufe automatisiert und standardisiert werden.

  • die dritte industrielle Revolution bringt in den frühen siebziger des 20ten Jahrhunderts die Automation von Produktionen und die IT (Informatik) in der Industrie ins Spiel. Dazu zählen auch Speicherprogrammierbare Steuerungen SPS, E-Mail Technologien, Mobilfunk Technologien (Handy) ect.

  • die vierte industrielle Revolution will nun die bestehenden Prozesse und Automationen vollständig miteinander datentechnisch verbinden. Informationen werden digitalisiert und können so im gesamten Produktionszyklus zur Verfügung stehen. Somit ist es Möglich heutige analoge Prozesse und Produktionen effizienter zu gestalten. Daten und Erkenntnisse stehen so nachhaltig zur Verfügung und können immer wieder angewandt werden. „Die Erfahrung liegt nun digital zur Verfügung“.

Digitaler Wandel beginnt im Kopf

Digitale Innovationen können darüber entscheiden ob ein KMU in Zukunft erfolgreich ist oder nicht.

Eine Auslageordnung ist in jedem Fall zu machen. Jeder Geschäftszweig und jede Disziplin innerhalb der Firma ist zu untersuchen und mit Fachleuten zu analysieren betreffend die Digitalisierung von Funktionen und Abläufen.


Frühjahr 2016 aus der Schweizer Presse:

74% der Schweizer Unternehmen schätzen den Einfluss der Digitalisierung auf die eigene Branche hoch ein

56% der Schweizer Unternehmen weisen keine oder kaum eine Affinität zur Digitalisierung auf

26% mehr Umsatz erwirtschaften Unternehmen die digital gut aufgestellt sind


Nicht die Technik hält viele Schweizer KMU davon ab, sich mit dem technologischen Wandel auseinander zu setzen, sondern der Kopf.


Die Digitalisierung verändert die Firmenkultur. Der Zero – touch Auftrag kommt zur Wirklichkeit. Mit der Digitalisierung wird kein Auftrag mehr von Hand überreicht, keine Stückliste wird mehr von Hand oder zu Fuss in die Arbeitsvorbereitung übergeben, keine Bestellung geht mehr via Post in den Einkauf.

Der Auftrag wird im System dem Projektteam übergeben, der Materialbedarf wird während und nach der Konstruktion ausgelöst und kann direkt bestellt werden. Der Wareneingang wird mit der Bestellung digital verglichen und sofort verbucht. Wenn keine nennenswere Kostenabweichung ansteht, kann die Kreditorenzahlung zeitgerecht, automatisch und digital ausgelöst werden.


Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse zur Notwendigkeit solcher digitalen Prozesse.


KMU’s im Umgang mit Industrie 4.0

Digital Natives sind Personen, die nach 1980 mit Computer, Handy und digitalen Technologien aufgewachsen sind. Diese Generation von Leuten werden von den Ausbildungsstätten in jeder Stufe auf die Digitalisierung getrimmt.

Nun wirkt es auf diese Leute schon ungewohnt und stösst auf Unverständnis, wenn in der Firma bei der sie mit viel Elan arbeiten wollen, die ihnen beigebrachte und antrainierten Techniken nicht zum Einsatz kommen.

So ist es wichtig, dass die Führungskräfte – die Digital Immigrants – mit dem Fortschritt mithalten und auch in der Digitalisierung als Vorbild vorauslaufen.

Gerne bieten wir Ihnen den Mehrwert zu erkennen, wo die Vorteile in Ihrem Unternehmen sind betreffend der Digitalisierung von Daten und dem automatischen Informationsfluss.

… zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.